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RSSPrint

Interkulturelle Woche

#offengeht

Was ist die Interkulturelle Woche?

Die bundesweit jährlich stattfindende Interkulturelle Woche (IKW) ist eine Initiative der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der Griechisch-Orthodoxen Metropolie. Sie findet seit 1975 Ende September statt und wird von Kirchen, Kommunen, Wohlfahrtsverbänden, Gewerkschaften, Integrationsbeiräten und -beauftragten, Migrantenorganisationen, Religionsgemeinschaften und Initiativgruppen unterstützt und mitgetragen. In mehr als 500 Städten und Gemeinden werden rund 5.000 Veranstaltungen durchgeführt. Der Tag des Flüchtlings ist Bestandteil der IKW.

#offengeht

lautet das Motto für 2022.

www.interkulturellewoche.de

Gemeindekirchenratswahl

am 13. November 2022 von 10 bis 17 Uhr in der Paul-Gerhardt-Kirche Lübben
(während des Gottesdienst keine Wahlmöglichkeit)

Folgender Wahlvorschlag wurde aufgestellt: 

Jörg Dunger
Edelgard Hühn
Mario Jente
Jutta Kuhtz
Ines Mularczyk  
Monika Piesker
Carsten Saß
Martin Sbjeznie 

Der Gemeindebrief erscheint vierteljährlich für den Pfarrsprengel Lübben-Niewitz.

Inhalt:

Andacht // Interview // Berichte aus den Arbeitsbereichen // Termine und Gruppen // Rückblicke

Den aktuellen Gemeindebrief lesen Sie hier

Yumi - der Kirchenkreis Kaffee

Der Name ‚Yumi‘ kommt aus Papua-Neuguinea. Es bedeutet ‚Wir alle‘ in der papua-neuguinesischen Landessprache Tok Pisin“. Das Etikett, von Grafikerin Sylvia Graupner gestaltet, zeigt fröhliche Menschen beim Kaffeeklatsch.

  • Yumi - der faire Kirchenkreiskaffee
  • bio, fair, vegan
  • 250 Gramm gemahlen
  • 5,90 Euro

    Der Kirchenkreis Niederlausitz bietet in Zusammenarbeit mit El Puente einen eigenen Markenkaffee an.„Yumi – der faire Kirchenkreiskaffee“, so der Name, wird in Papua-Neuguinea biologisch und fair angebaut. Über den Importeur El Puente gelangt er nach Deutschland. Sein Weg beginnt im etwa 13.000 Kilometer entfernten Papua-Neuguinea. In dem pazifischen Inselstaat wachsen die Pflanzen auf einer Höhe von 1.300 bis 1.800 Metern. Anbau und Ernte der Kaffeekirschen erfolgen per Hand. Nach der Trocknung wird er zum Hafen von Lae gebracht und von dort aus verschifft.
    Für die Produktion von „Yumi“ und anderer Bio-Kaffees haben sich die Kleinbauern in der nur schwer zugänglichen Region zu einer Kooperative zusammengeschlossen, um den Kaffee gemeinsam zu vermarkten. Sie haben sich der fairen Produktion und dem fairen Handel verpflichtet. Das ermöglicht ihnen gerechte Löhne und Arbeitsbedingungen, aber auch den Bau einer Gesundheitsstation.
    Das tropische Klima verleiht den Kaffees aus Papua-Neuguinea ihren charakteristischen würzig-süßen Geschmack. So zeigt „Yumi“ je nach Ziehzeit und Zubereitung würzige, leicht pfeffrige Aromen, bis hin zu tiefen Schokoladennoten. Das wird auch durch den mittelstarken Röstgrad hervorgerufen. Der Name ‚Yumi‘ kommt aus Papua-Neuguinea. Es bedeutet ‚Wir alle‘ in der papua-neuguinesischen Landessprache Tok Pisin“. Das Etikett, von Grafikerin Sylvia Graupner gestaltet, zeigt fröhliche Menschen beim Kaffeeklatsch.

Letzte Änderung am: 01.10.2022